MinusGrenzen
Weiten Wälder von Cabo Delgado im Norden von Mosambik. Ein Rohstoffreiches Land, in dem es seit 2017 zu brutalen Angriffen durch die islamistische Miliz al-Shabaab kommt

Im Norden Mosambik‘s: Korrupte Eliten, gewaltige Energievorkommen, islamistischer Terror und drohende Hungersnot

Die Provinz Cabo Delgado liegt im Norden Mosambik’s an der Grenze zu Tansania. Die muslimische Bevölkerung praktiziert einen weitestgehenden gemässigten Islam. Es ist eine der ärmsten Regionen eines Landes, das selbst zu den ärmsten Ländern der Welt gehört.
Seit Jahren vernachlässigt die Regierung den Norden, wo seit 2017 die islamistische Gruppierung al-Shabaab Angriffe auf staatliche und zivile Ziele ausübt. Naturkatastrophen und die Ausbreitung von Covid-19 haben die Probleme noch weiter verschärft.

Angriff auf Küstenstadt

Der mehrere Tage dauernde Angriff der islamistischen Extremisten von al-Shabaab auf die nordöstliche Küstenstadt Palma in Mosambik am 24. März hat international für Schlagzeilen gesorgt. Laut Joseph Hanlon, Journalist und Entwicklungspolitikexperte, liegt das vor allem daran, dass sich die Terrormiliz Islamischer Staat in einem Bekennerschreiben selbst als Drahtzieher bezeichnet hat.

Karte der Region (by BlookyNapsta)

Die Kämpfer haben zuerst alle Kommunikations- und Sicherheitsanlagen zerstört, dann Banken, Medikamenten- und Nahrungsmittellager geplündert und Dutzende Menschen ermordet. Tausende flohen durch die Wälder. In den Lagern von «Ärzte ohne Grenzen» und der Vereinten Nationen berichteten Augenzeug*Innen von grausamen Szenen: Lkw-Fahrer in Palma seien enthauptet worden, die Terroristen hätten auf Kinder geschossen. Wenige Tage nach dem Angriff verkündete Kommandant Chongo Vidigal gegenüber dem staatlichen Fernsehsender TVM, dass das Militär eine grosse Anzahl von Terroristen getötet habe und das Gebiet nun wieder sicher sei. Nach Angaben der UN sind innerhalb weniger Tage rund 11’000 ZivilistInnen aus Palma geflohen.

Energieriese plant grösstes Investitionsprojekt von ganz Subsahara

Nachdem zwischen 2009 und 2010 Rubinvorkommen entdeckt wurden, fand man vor der Küste grosse Gasfelder. Der französische Energieriese «Total» investiert deswegen in Cabo Delgado rund 20 Milliarden Dollar, um flüssiges Gas zu gewinnen.

Arte-Beitrag der Sendung Mit offenen Karten: Mosambik – Aufstieg zur Energiemacht? (2016)


Das Gelände von «Total» liegt auf der Afungi-Halbinsel im Norden der Provinz. Dabei handelt es sich um eine rund 70 Quadratkilometer grosse Fläche, auf der eine gigantische Anlage zur Verflüssigung des Erdgases gebaut wird, mit eigenen Arbeiter*Innenunterkünften, Hafenanlagen und sogar eine Flugzeuglandepiste.
Die Anlage soll nach ihrer Fertigstellung jährlich rund dreizehn Millionen Tonnen Erdgas fördern und für den Export nach Europa und Asien aufbereiten. Es handelt sich hierbei um das grösste einzelne Investitionsprojekt in ganz Subsahara.

Gemäss Raphael Albisser, der für die WOZ darüber berichtet hat, handelt es sich hierbei um ein Lehrbuchbeispiel für die Rohstoffausbeutung in Afrika. Dass hauptsächlich multinationale Unternehmen und Eliten von den entdeckten Rohstoffen profitieren, während sich für die Bevölkerung nichts verbessert, sei ein Grund für die bewaffneten Aufstände in der Region.

Jedenfalls liegt die Annahme nahe, dass der Angriff auf Palma mit dem Projekt in direktem Zusammenhang steht. Denn kurz vor dem Angriff verkündete «Total», die Arbeiten an dem seit längerem stillgelegten Projekt wieder aufnehmen zu wollen. Gemäss Albisser seien bei dem Angriff auf Palma auch das erste Mal Expats ins Visier der Extremisten geraten. So hätten sich Vertragsarbeiter*Innen des Konzerns tagelang in einem Hotel im Norden der Stadt verschanzt.

Werbevideo des französischen Konzerns

Islamistische Extremisten geben Rätsel auf

Als Anfangspunkt der bewaffneten Aufstände der Extremisten gilt der bewaffnete Angriff am 5. Oktober 2017 im Distrikt Mocímboa da Praia. Bewaffnete Männer griffen drei Polizeistationen an, töteten siebzehn Menschen und plünderten Waffen und Munition.
Nach Schätzungen sind bei den über 800 Angriffen auf Dörfer und Städte in den letzten Jahren über 1300 Zivilist*Innen getötet worden. Laut einer Schätzung der Vereinten Nationen sind mehr als 530’000 Menschen vertrieben worden, ein Viertel der Gesamtbevölkerung der Provinz Cabo Delgado.

Die genauen Hintergründe der mosambikischen al-Shabaab-Miliz sind bis heute nicht geklärt. Wer steckt hinter der islamistischen Gruppierung? «Das ist die Eine-Million-Dollar-Frage» sagt Adriano Nuvunga.
Nuvunga ist ein mosambikischer Menschenrechtsaktivist und Direktor des Zentrums für Demokratie und Entwicklung in Mosambik. Einigkeit gebe es darüber, dass lokale Missstände den Konflikt antreiben, während darüber gestritten wird, wie gross der Einfluss internationaler Terrornetzwerke wie des IS ist.
Wie viele andere Experten ist Nuvunga überzeugt, dass die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen des Landes durch die Eliten ohne Beteiligung der lokalen Bevölkerung eine wichtige Quelle der Gewalt ist. Verschärft werde der Konflikt zudem durch ein ganzes Netz illegaler Aktivitäten wie Drogenhandel und Menschenrechtsverletzungen durch verschiedene Akteure.

Auch der ARD-Korrespondent Richard Klug ist in einem Artikel den Hintergründen der Extremistengruppe nachgegangen. Wahrscheinlich habe sie sich 2007 zu formieren begonnen, schreibt er. Anfangs noch tolerant und gewaltlos hat sie sich seither immer stärker radikalisiert.

«Al-Shabaab» heisst übersetzt «Jugend», zur somalischen Terrormiliz, die denselben Namen trägt, soll es aber keine Verbindungen geben. Dem portugiesischen Fernsehsender RTP sagte vor einigen Jahren der Imam einer kleinen Gemeinde in der Provinz Cabo Delgado, es handle sich bei den Terroristen um «frustrierte, bösartige Kinder, die vom Weg abgekommen sind».

Gemäss Angaben des militärischen Geheimdienstes verfügt die islamistische Gruppierung über 4500 Mitglieder, von denen rund 2000 bewaffnet sind. In einer Videobotschaft erklärten die Extremisten, dass sie das Gebiet Cabo Delgado in ein Kaliphat umwandeln wollen. 2019 verkündete ein Führer der Gruppe zudem, dass sie der Terrormiliz Islamischer Staat angehörten.

Der Ruf nach militärischer Intervention

Die Gewalt in Mosambik führt unter den benachbarten Ländern – Südafrika, Tansania und Simbabwe – zu steigender Nervosität. Sie fürchten, selbst Ziel von Angriffen werden zu können. Zudem haben viele ihrer Bürger Angehörige in Mosambik und erwarten, dass die Regierung diese schützt. Wie etwa in der südlichen tansanischen Grenzstadt Mtwara, wo die Menschen Angst um ihre Verwandten haben und von der Regierung fordern, sie ins Land zurückzuholen. Viele haben den Kontakt verloren und wissen nicht, wie es ihren Angehörigen geht. Das militärisch starke Südafrika hat bereits öffentlich angekündigt, Truppen zu senden, um die eigenen Bürger aus dem Konfliktgebiet zu holen. Gleichzeitig drohen die Extremisten mit Vergeltungsaktionen, sollten die Länder sich militärisch einmischen.

Mosambik’s eigene Fähigkeit, die Aufständischen zu bekämpfen, wird seit langem bezweifelt. Seine Sicherheitskräfte wurden in den letzten Jahren von der südafrikanischen privaten Sicherheitsfirma «Dick Advisory Group» (DAG) unterstützt, ihr Vertrag endete allerdings am 6. April dieses Jahres.

Inzwischen haben sich fünf afrikanische Präsidenten zu einem Krisengipfel in Maputo getroffen und darüber diskutiert, wie die extremistischen Milizen in Mosambik bekämpft werden sollen. Es folgte eine gemeinsame Erklärung, in der sie ihre Sorge über die anhaltende Gewalt im nördlichen Mosambik äusserten. An einem weiteren Gipfel am 29. April soll über ein gemeinsames Vorgehen entschieden werden.

Die einstige Kolonialmacht Portugal kündigte an, Soldaten in die Krisenregion zu schicken, um mit Trainingsmassnahmen die dortigen Streitkräfte zu unterstützen. 1975 hatte Mosambik die Unabhängigkeit von Portugal erlangt und ist im Anschluss in einen 16-jährigen Bürgerkrieg abgeglitten, ehe ein Prozess der Demokratisierung einsetzte.

Islamischer Staat als willkommene Rechtfertigung

Zwei Wochen vor dem Angriff auf Palma haben die USA al-Shabaab als «ISIS Mozambique» auf die Liste ausländischer Terrororganisationen gesetzt und Abu Yasir Hasan als deren Anführer bekannt gegeben.

Jasmin Oppermann, von der Nichtregierungsorganisation «Armed Conflict Location & Event Data Project» (ACLED), beobachtet die zunehmende Internationalisierung des Konflikts in Cabo Delgado mit Sorge. Nicht nur werden dabei die lokalen Ursachen für den Konflikt ignoriert, auch werde dem Islamischen Staat in Mosambik eine Bedeutung zugesprochen, die er gar nicht habe.

Diese Einschätzung teilt auch Dr. Joseph Hanlon, Journalist und Entwicklungspolitikexperte. Er kritisiert, dass die USA den Standpunkt eingenommen haben, der IS kontrolliere inzwischen die Aktionen der al-Shabaab-Kämpfer in Mosambik. Die meisten Experten gehen eher davon aus, dass die Verbindung zum Islamischen Staat schwach seien.
Doch mit der Einordnung der Extremisten als IS-Kämpfer steige der Druck, eine militärische Antwort zu geben. «Wir müssen Isis in Afrika entgegentreten», zitiert er John T. Godfrey, Sondergesandter der US-Regierung für die Anti-IS-Koalition. Gemäss Hanlon sei die Behauptung, der IS kontrolliere die Extremisten in Mosambik, die notwendige Begründung, um eine ausländische Intervention in dem rohstoffreichen Land zu rechtfertigen. Der Islamische Staat und die USA, so Hanlon, würden dieselben Interessen verfolgen, wenn sie die Bedeutung des internationalen Terrornetzwerks hochspielen.
Doch auch in Südafrika wächst die Furcht davor, der IS könnte in Cabo Delgado eine Basis für Aktionen im südlichen Afrika errichten, was den Druck auf die Regierung erhöht, selber militärisch aktiv zu werden.

Filipe Nyusi, Präsident Mosmbiks, sagte bereits bei einer Rede an die Nation, man werde ausländische Unterstützung zwar annehmen, sei aber nicht bereit die eigene Souveränität aufzugeben.

Aktueller Präsident von Mosambik Filipe Nyusi 2018

Korrupte Elite und Drogenschmuggel

Gemäss Hanlon sind die Regierung und die Elite des Landes nervös, weil sie befürchten, dass die eigentliche Wurzel der Gewalt entblösst werden könnte. Die Regierung Nyusi’s spiele es deswegen in die Hände, die Schuld für die anhaltenden Kämpfe dem IS in die Schuhe schieben zu können, anstatt die eigene Politik verantwortlich machen zu müssen. Gleichzeitig werden aber auch jene Stimmen immer lauter, die sagen, dass etwa das Schaffen von Jobs die Gewalt früher oder später beenden würde – eine Massnahme, die sehr viel weniger kostet als eine grossangelegte internationale militärische Intervention.

Der korrupten Elite des Landes widmet sich auch Nicholas Norbrook in einem Artikel für THE AFRICAN REPORT. Er wirft einen Blick auf eine Periode zurück, als nach dem schrecklichen Bürgerkrieg, der sich bis in die 90er-Jahre hingezogen hat, Präsident Joaquim Chissano und seine Technokratenregierung dem Land neuen Aufschwung gebracht hätten, internationales Kapital und Touristen ins Land zogen, die Wirtschaft ankurbelten und so Jobs schufen. 2004 sei allerdings dessen Einfluss immer stärker zurückgegangen und Armando Guebuza habe mit der Frelimo-Partei an Einfluss gewonnen und schliesslich die Regierungsmacht errungen. Der autoritäre Führer steht laut Norbrook für eine Elite, welche sich schamlos selbst bereichert und den Norden des Landes vernachlässigt hat.

Ehemaliger mosambikischer Präsident Armando Guebuza 2012

Mosambik entwickelte sich zudem zu einem wichtigen Glied im internationalen Drogenschmuggel. Heroin im Wert von hunderten Millionen US-Dollar gelangen von Afghanistan, über Pakistan ins nördliche Mosambik, von hier aus nach Johannesburg, wo es nach Europa verschifft wird. Rund hundert Millionen Dollar Bestechungsgeld sollen jährlich in Mosambik an die Eliten gezahlt werden, damit sie wegsehen. Geld, das auch für die al-Shabaab-Kämpfer verlockend ist, weswegen sie ein Interesse daran haben, die Küste von Cabo Delgado zu kontrollieren.

Menschenrechtsverletzungen auch von staatlicher Seite

Die Kämpfer von al-Shabaab gehen brutal gegen Zivilist*Innen vor und sind für zahllose Gräueltaten verantwortlich. Mosambik’s Armee und die privaten Sicherheitskräfte haben laut Untersuchungen von Amnesty International allerdings ebenfalls zahlreiche schwere Menschenrechtsverletzungen begangen. Im Bericht «What I Saw Is Death: War Crimes in Mozambique’s Forgotten Cape», den Amnesty Anfang März 2021 veröffentlicht hat, erhebt die Menschenrechtsorganisation schwere Vorwürfe gegen Armee und die «Dyck Advisory Group» (DAG).

«Die Bevölkerung von Cabo Delgado ist zwischen den mosambikanischen Sicherheitskräften, dem privaten Militärunternehmen DAG, das an Seite der Regierung kämpft, und der bewaffneten Oppositionsgruppe al-Shabaab gefangen. Alle drei Gruppierungen achten weder das Recht auf Leben noch das Kriegsrecht», sagte Deprose Muchena, Regionaldirektor für das östliche und südliche Afrika in einer Mitteilung zum Bericht von Amnesty International.

«Angehörige der mosambikanischen Gruppe al-Shabaab – die keine Verbindungen zu der gleichnamigen Gruppe in Somalia unterhält – töteten bei mehreren von Amnesty International dokumentierten Angriffen gezielt Zivilpersonen, brannten Dörfer und Städte nieder und verübten, mit Macheten bewaffnet, Gräueltaten. Sie enthaupteten zahlreiche Menschen und schändeten Leichen», so Muchena.

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Der Armee und den Sicherheitskräften wirft Amnesty Gräuel, aussergerichtliche Hinrichtungen, Folterungen und andere Misshandlungen von Zivilist*Innen vor.
Amnesty berichtet von einem Fall, bei dem die Sicherheitskräfte auf der Jagd nach al-Shabaab-Kämpfern Zivilpersonen festnahmen, die sie für Unterstützer der Extremisten hielten. Sie sollen den Männern Augenbinden angelegt, sie erschossen und die Leichen in ein Massengrab geworfen haben. Des Weiteren dokumentiert Amnesty die Entführung von Frauen durch mosambikanische Sicherheitskräfte in einen nahegelegenen Militärstützpunkt, wo Männer festgehalten, geschlagen und hingerichtet werden, wo sie die Frauen vergewaltigt hätten.
Den Söldnern der «Dyck Advisory Group» wirft Amnesty konkret vor, aus Helikoptern wahllos Handgranaten in Menschenmengen geworfen und wiederholt Spitäler, Schulen oder Wohnhäuser beschossen zu haben. Bei einem Angriff auf die Stadt Mocimboa im Juni 2020 sollen die Helikopter der DAG ein Krankenhaus zerstört haben, weil sich al-Shabaab-Kämpfer dort versteckt hätten.

«Die von Amnesty International gesammelten Zeugenaussagen offenbaren ein Muster von wiederholten rücksichtslosen Angriffen der Dyck Advisory Group», sagte Deprose Muchena.

Warnung vor drohender Hungersnot

Gemäss dem Welternährungsprogramm (WFP) sind infolge des Terrors und der Gewalt rund eine Million Menschen von Hunger bedroht. Das UN-Kinderhilfswerk Unicef richtet sich auf eine lang anhaltende humanitäre Krise ein, wie Unicef-Nothilfekoordinator Manuel Fontaine aus der Region berichtet.
Geflüchtete erzählen von schrecklicher Gewalt, Ermordungen, Entführungen und Vergewaltigungen.
Unicef kümmert sich derzeit nach eigenen Angaben um mehr als 200 Kinder, die ohne Eltern auf der Flucht waren, viele von ihnen mussten mitansehen, wie ihre Eltern getötet worden sind.
Das Welternährungsprogramm benötigt nach eigenen Angaben 82 Millionen Dollar an Spenden, um die etwa 750’000 Vertriebenen und von Hunger bedrohten Anwohner in den Gebieten zu versorgen. Viele Anwohner haben Geflüchtete bei sich aufgenommen, manche Gastfamilien hätten 20 Menschen aufgenommen und versuchten, ihre eigenen bescheidenen Mittel zu teilen.

Weiterführende Links:

Chrispin Mwakideu: Mozambique’s extremist violence poses threat for neighbors, dw.com, 29.03.2021.

Humanitäre Krise in Mosambik: fast eine Million Menschen von Hunger bedroht, Redaktionsnetzwerk Deutschland, 13.04.2021.

Christian Putsch, In den Fängen der Terroristen, WELT, 13.04.2021.

Mozambique: Palma Desplacement Response – Situation Report (14. April 2021), reliefweb.int, 15.04.2021.

‚Large, likely long-lasting‘ crisis looms over Mozambique’s Cabo Delgado, UNICEF warns, UN News, 14.04.2021.

Joseph Hanlon: Mozambique Palma attack: Why IS involvement is exaggerated, BBC NEWS, 17.04.2021.

Nicholas Norbrook: How Mozambique’s corrupt elite caused tragedy in the north, the africa report, 10.04.2021.

Elliot Smith: Insurgency threatens Mozambique’s historic natural gas Investment boom, CNBC, 15.04.2021.

Mozambique: Civilians killed as war crimes committed by armed Group, government forces, and private military contractors – new report, Amnesty International, 02.03.2021.

Hunderte Menschen getötet – alle Konfliktparteien begehen Kriegsverbrechen, Amnesty International, 02.03.2021.

Raphael Albisser: Der Konzern hier, die Islamisten dort, WOZ, 08.04.2021.

Richard Klug: Wer terrorisiert Cabo Delgado?, Tagesschau.de, 07.04.2021.

Portugal schickt Soldaten nach Mosambik, dw.com, 30.03.2021.

Cai Nebe: Mozambique: Refugee crisis clouds army gains against Islamist insurgents, dw.com, 06.04.2021.

Philip Kleinfeld: Mozambique’s Cabo Delgado: Militants advance as aid access shrinks, The New Humanitarian, 21.12.2020.

Mozambique: Southern African leaders condemn violent insurgency, dw.com, 08.04.2021.

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