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Flüchtlingslager Kara Tepe

Europäische Flüchtlingslager: Gewalt und Elend stehen an der Tagesordnung

In den europäischen Flüchtlingslagern stehen Elend und Gewalt an der Tagesordnung. Ein Arzt nennt die Camps Gefangenenlager, wo den Asylsuchenden die Chance auf ein menschenwürdiges Leben vorenthalten werde.
Selbst im zweitreichsten Land der Welt – in der Schweiz – kommt es laut aktuellen Recherchen verschiedener JournalistInnen immer wieder zu unverhältnismässiger Gewalt gegen Flüchtlinge.

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40’000 Asylsuchende Opfer von Pushbacks

40’000 Asylsuchende sollen seit Beginn der Corona-Pandemie Opfer gewaltsamer Pushbacks durch europäische Grenzbeamte geworden sein.
«Bei einer der größten Massenvertreibungen seit Jahrzehnten haben europäische Länder, unterstützt von der EU-Grenzbehörde Frontex, systematisch Flüchtlinge, einschließlich Kinder, die vor Kriegen fliehen, zu Tausenden zurückgedrängt und dabei illegale Taktiken angewendet […]», schreibt der Guardian.

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Bilel Massoud sprang vorbei an den Looney Tunes-Figuren in den Tod.

Quarantäneschiffe für Migrant*Innen

Quarantäneschiffe könnten zur fixen Einrichtung werden, warnt Journalistin , Romina Spina. Tatsache ist noch immer werden Hunderte Migrant*Innen, ob positiv oder negativ getestet, auf für Wochen auf diesen Schiffen festgehalten. Für viele Migrant”Innen können die Verhältnisse auf den Schiffen nur schwer ertragen. Doch auch in anderen Aspekten ist der Einsatz von Quarantäneschiffen umstritten.

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Weiten Wälder von Cabo Delgado im Norden von Mosambik. Ein Rohstoffreiches Land, in dem es seit 2017 zu brutalen Angriffen durch die islamistische Miliz al-Shabaab kommt

Im Norden Mosambik‘s: Korrupte Eliten, gewaltige Energievorkommen, islamistischer Terror und drohende Hungersnot

Die Provinz Cabo Delgado liegt im Norden Mosambik’s an der Grenze zu Tansania. Die muslimische Bevölkerung praktiziert einen weitestgehenden gemässigten Islam. Es ist eine der ärmsten Regionen eines Landes, das selbst zu den ärmsten Ländern der Welt gehört. Der mehrere Tage dauernde Angriff der islamistischen Extremisten von al-Shabaab auf die nordöstliche Küstenstadt Palma am 24. März hat international für Schlagzeilen gesorgt. Während die USA den IS für die Gewalt verantwortlich machen, sehen Experten die Gründe eher in der Vernachlässigung des Nordens, durch eine korrupte Elite, in Menschenrechtsverletzungen und der Ausbeutung der natürlichen Ressourcen der Region

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